Wann kann Therapie helfen?

Wer daran denkt einen Psychotherapeuten aufzusuchen, hat immer sinnvolle Gründe, die diesen Schritt rechtfertigen. Dabei gibt es keine genauen "Messwerte", wie sie etwa ein Arzt bei körperlichen Beschwerden aufnehmen kann.

Die häufigsten Gründe sind Depressionen, Burnout, Ängste und Krisen. Aber auch die Verbesserung von Lebensqualität oder Unterstützung bei wichtigen Entscheidungsprozessen können therapeutische Ziele sein.

Welche Therapiemethode ist für mich die richtige?

Fachartikel von Robert Riedl

In Österreich gibt es insgesamt 23 psychotherapeutische Verfahren, die staatlich anerkannt sind. In Deutschland sind es zum Vergleich nur vier: die Systemische Therapie, die Verhaltenstherapie, die Psychoanalyse und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Psychotherapie ist also nicht gleich Psychotherapie. Das kann verunsichern, wenn man auf der Suche nach einen Therapeuten ist. - Wie aber findet man heraus, welcher Psychotherapeut für einen der "richtige" ist? Und wie weiß man, ob die Therapieform zur Behandlung des eigenen Anliegens passt?

Angststörungen, Phobien, Panikattacken

Fachartikel von Robert Riedl

In Österreich sollen etwa 1,2 Millionen Menschen an so genannten Angststörungen leiden. Eigentlich ist Angst ein lebenswichtiges Grundgefühl: es ähnelt einem emotionalen Alarmmodus, der uns vor Bedrohungen warnt. Gewisse Ängste können aber extrem belastend sein, weil sie das Leben massiv einschränken.

Depressionen, Burnout, Erschöpfungszustände

Fachartikel von Robert Riedl

Laut einer Prognose der WHO wird die Depression (lateinisch: "Niedergedrücktheit") in wenigen Jahren die zweithäufigste Erkrankung der Welt sein. In Österreich sind Depressionen inzwischen die häufigste seelische Ursache für Krankenstände. Bereits in jeder zweiten Firma soll es Mitarbeiter geben, die vom Arbeitsalltag überfordert sind, sich ausgebrannt und dauernd erschöpft fühlen.

Umgang mit Stress, Stressbewältigung, Stressmanagement

Fachartikel von Robert Riedl

60 Prozent der Österreicher fühlen sich beruflich oder privat gestresst. Ein knappes Viertel klagt, sehr häufig gestresst zu sein. Chronische Stresszustände führen zu Infektanfälligkeit, Krankheiten und Krankenständen. Jeder 6. Fehltag soll stressbedingt erfolgen: Gründe sind etwa psychische Belastung, Aufregung, Anspannung oder Ängste. Viele teilen das Gefühl, dass unsere Lebenswirklichkeit immer schneller und hektischer wird. Man kann den erhöhten Anforderungen schwer gerecht werden und steht - sprichwörtlich - unter Strom.

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Mag. Robert Riedl
Ruckerlberggürtel 13
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